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Hochwertige elektrohydraulische Scheibenbremsen der Yp41-Serie
Bei der YP41-Serie handelt es sich um eine Reihe hochleistungsfähiger industrieller elektro-hydraulischer Scheibenbremsen, die für die zuverlässige Bremssteuerung in rotierenden Schwerlastmaschinen-entwickelt sind, darunter Kräne (Brückenkräne, Portalkrane, Turmkräne), Winden, Förderbänder und Bergbaumaschinen. Bei der Entwicklung lag der Schwerpunkt auf Haltbarkeit, Präzision,...
Beschreibung
DerYP41-Serieist eine Reihe hochleistungsfähiger elektrohydraulischer Scheibenbremsen für die -Industrie, die für die zuverlässige Bremssteuerung in rotierenden Schwerlastmaschinen-entwickelt sind, darunter Kräne (Brückenkräne, Portalkrane, Turmkräne), Winden, Förderbänder und Bergbaumaschinen. Diese Serie wurde mit dem Schwerpunkt auf Haltbarkeit, Präzision und ausfallsicherem Betrieb entwickelt und vereint elektrohydraulische Betätigung mit einer robusten Bremsstruktur auf Scheiben--Basis, um eine konstante Drehmomentabgabe, schnelle Reaktionszeiten und Widerstandsfähigkeit gegenüber rauen Industrieumgebungen zu gewährleisten. Die YP41-Serie ist ideal für Anwendungen, die häufige Start-{9}}Stopp-Zyklen oder das Halten hoher Lasten erfordern (z. B. Stahlwerke, Häfen, Bergbaustandorte). Sie erfüllt globale Sicherheitsstandards und bietet vielseitige Konfigurationen für unterschiedliche Geräteanforderungen. Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Aufschlüsselung der Modelleigenschaften, der Kernstruktur, des Funktionsprinzips, der wichtigsten Merkmale, typischen Anwendungen und technischen Spezifikationen:
1. Serienübersicht und Kernfunktion
Die YP41-Serie zeichnet sich durch ihre auselektro-hydraulische Betätigung(elektrische Kraft treibt hydraulische Kraft an) undScheibenbremsen-(Reibung wirkt auf eine rotierende Scheibe)-Eine Kombination, die im Vergleich zu herkömmlichen Trommelbremsen eine gleichmäßige Kraftverteilung, effiziente Wärmeableitung und minimalen Verschleiß gewährleistet. Zu seinen Hauptfunktionen gehören:
Dynamisches Bremsen: Abbremsen oder Stoppen rotierender Maschinen (z. B. Kranaufzüge, Förderbänder) mit kontrolliertem Drehmoment, um Schwankungen oder Stöße der Last zu vermeiden.
Statische Lasthaltung: Sichern von Lasten während Ausfallzeiten oder Wartungsarbeiten (z. B. Aufhängen einer Kranlast in der Luft).
Notbremsung: Automatisches Eingreifen bei Stromausfällen oder Systemfehlern, um ein Durchgehen von Geräten zu verhindern,-kritisch für risikoreiche Vorgänge wie Bergbauaufzüge oder Hafenkräne.
Die Serie deckt eine Reihe von Größen (Kompatibilität des Scheibendurchmessers: 200–800 mm) und Drehmomentausgänge (100–5.000 N·m) ab, sodass sie sowohl für leichte-bis-mittlere (1–20 Tonnen) als auch schwere-Belastungsmaschinen (20–100+ Tonnen) geeignet ist.
2. Kernstruktur und Schlüsselkomponenten
Die YP41-Serie verfügt über ein modulares, servicefreundliches Design mit vier integrierten Subsystemen, die jeweils auf Leistung und Haltbarkeit optimiert sind:
2.1 1. Elektro-Hydraulische Betätigungseinheit (Power Core)
Die Betätigungseinheit wandelt elektrische Energie in hydraulische Kraft um, um das Ein-/Lösen der Bremse anzutreiben, bestehend aus:
Hydraulikzylinder: Ein abgedichteter Hochdruckzylinder (ausgelegt für 10–25 MPa) mit einem präzisionsgefertigten Kolben. Es verwendet hoch{5}temperaturbeständige-Dichtungen (FKM-Material), um Öllecks auch in extremen Umgebungen (-30 °C bis 120 °C) zu verhindern.
Elektromotor- und Pumpenbaugruppe: Ein Industriemotor mit 380 V Wechselstrom (50 Hz/60 Hz) (Leistungsbereich: 0,37–2,2 kW), gepaart mit einer Zahnradpumpe. Der Motor treibt die Pumpe an, um hydraulischen Druck zu erzeugen, mit variablen Geschwindigkeitsoptionen für eine einstellbare Betätigungsgeschwindigkeit.
Steuerventilblock: Integriert Rückschlagventile, Überdruckventile und Magnetventile, um den Druck zu regulieren, Druckspitzen zu verhindern und eine schnelle Druckentlastung bei Notbremsungen zu ermöglichen.
2.2 2. Scheibenbremsbaugruppe (Reibungskern)
Die Baugruppe ist mit der rotierenden Scheibe der Maschine verbunden, um Bremskraft zu erzeugen, einschließlich:
Bremssattel: Ein Doppel-{0}Bremssattel- oder Einzel-{1}Bremssattel-Design (je nach Drehmomentbedarf) aus hochfestem Gusseisen (HT300) oder einer Aluminiumlegierung (für leichte Modelle). Es beherbergt die Reibbeläge und sorgt für einen gleichmäßigen Kontakt mit der Scheibe.
Reibbeläge: Hergestellt aus halbmetallischen oder keramischen Verbundwerkstoffen mit einem hohen Reibungskoeffizienten (μ größer oder gleich 0,45) und einer Hitzebeständigkeit von bis zu 400 Grad. Die Pads sind über ein Snap--Design austauschbar, was die Wartung vereinfacht.
Disc-Kompatibilität: Entwickelt für die Arbeit mit Standard-Industriescheiben (Stärke: 10–30 mm, Material: 45#-Stahl oder Edelstahl). Die verstellbare Montagehalterung des Bremssattels gleicht geringfügige Abweichungen bei der Scheibenausrichtung aus und reduziert so die Komplexität der Installation.
2.3 3. Fehler-Sicherer Federmechanismus (Sicherheitskern)
Dieser Mechanismus ist eine obligatorische Funktion für Hochrisikoanwendungen und stellt die Bremsfähigkeit bei Stromausfallszenarien sicher:
Hoch-Druckfedern: Mehrere Manganstahlfedern (kalibriert auf eine Kraft von 5–20 kN), die im Bremssattel untergebracht sind. Wenn hydraulischer Druck ausgeübt wird (Lösen der Bremse), werden die Federn komprimiert; Fällt der Druck ab (Stromausfall), dehnen sich die Federn sofort aus und drücken die Reibbeläge gegen die Scheibe, um die Welle zu blockieren.
2.4 4. Anpassungs- und Schutzkomponenten (Durability Core)
Automatischer Spaltausgleich: Ein mechanisches oder hydraulisches System, das den Verschleiß der Reibbeläge in Echtzeit ausgleicht, einen konstanten Bremsspalt (0,2–0,4 mm) aufrechterhält und eine manuelle Neukalibrierung überflüssig macht.
Korrosionsbeständiges-Gehäuse: Der Bremssattel und die Betätigungseinheit sind mit Epoxidharz (Dicke mindestens 80 μm) beschichtet oder verzinkt, um Staub, Feuchtigkeit und Chemikalien zu widerstehen. -Geeignet für Umgebungen im Freien (Häfen) oder korrosive Umgebungen (Chemiefabriken).
Zustandsüberwachungssensoren (optional): Näherungssensoren zur Belagverschleißerkennung und Thermoelemente zur Überwachung der Scheibentemperatur. Diese senden Echtzeitwarnungen an das Steuerungssystem der Maschine und ermöglichen so eine vorausschauende Wartung.
3. Funktionsprinzip
Die YP41-Serie arbeitet in drei Schlüsselzuständen, abgestimmt auf standardmäßige Industriemaschinenzyklen:
3.1 1. Bremsenfreigabe (Normalbetrieb)
Wenn die Maschine (z. B. ein Kranhubwerk) aktiviert wird, versorgt das Steuerungssystem den Elektromotor der Bremse mit Strom.
Der Motor treibt die Hydraulikpumpe an, die im Zylinder Druck aufbaut. Dieser Druck drückt den Kolben, drückt die Sicherheitsfedern zusammen und zieht die Reibbeläge des Bremssattels von der rotierenden Scheibe weg.
Zwischen den Bremsbelägen und der Scheibe entsteht ein kleiner Spalt (0,2–0,4 mm), der es der Scheibe (und der damit verbundenen Welle) ermöglicht, sich für den normalen Maschinenbetrieb (z. B. Heben, Fördern) frei zu drehen.
3.2 2. Bremseingriff (kontrolliertes Anhalten/Halten)
Kontrolliertes Stoppen: Um die Maschine zu verlangsamen oder anzuhalten, reduziert das Steuersystem die Leistung des Motors und senkt den Hydraulikdruck. Die ausfallsicheren Federn beginnen sich auszudehnen und drücken die Reibbeläge gegen die Scheibe.
Drehmomenterzeugung: Durch die Reibung zwischen Belägen und Scheibe wird ein Bremsmoment erzeugt (einstellbar über Federvorspannung oder Hydraulikdruck), das die Scheibe mit einer kontrollierten Geschwindigkeit (weniger als oder gleich 0,8 Sekunden bei den meisten Modellen) abbremst, um Laststöße zu vermeiden.
Statisches Halten: Zur Lastsicherung (z. B. zum Aufhängen einer Kranlast) wird der Motor auf ~20 % der Nennleistung heruntergefahren. Durch den verringerten Hydraulikdruck können die Federn teilweise an den Belägen angreifen und gerade genug Drehmoment aufbringen, um die Last zu halten, ohne die Scheibe zu beschädigen.
3.3 3. Notbremsung (Stromausfall/Störung)
Im Falle eines plötzlichen Stromausfalls (z. B. Netzausfall) oder einer Systemstörung (z. B. von einem Sensor erkannte Übergeschwindigkeit) stoppt der Motor sofort und der Hydraulikdruck sinkt auf Null.
Die ausfallsicheren Federn dehnen sich innerhalb von Millisekunden vollständig aus und drücken die Reibbeläge mit maximaler Kraft gegen die Scheibe. Das Bremsmoment erreicht seinen Höhepunkt bei der Nennkapazität der Serie, blockiert die Welle und stoppt die Maschine innerhalb von weniger als oder gleich 0,6 Sekunden-, wodurch Unfälle verhindert werden.
4. Hauptmerkmale der YP41-Serie
Die YP41-Serie zeichnet sich durch ihre industrielle Robustheit und betriebliche Vielseitigkeit aus und bietet die folgenden Kernvorteile:
4.1 1. Hohe Drehmomentstabilität und Präzision
Die elektrohydraulische Betätigung liefert eine konstante Drehmomentabgabe (±5 % des Nennwerts) über Temperaturschwankungen (-30 Grad bis 120 Grad) und Spannungsschwankungen (±10 % der Nennspannung). Dies gewährleistet eine vorhersehbare Bremsleistung für Präzisionsaufgaben (z. B. Kranlastpositionierung).
4.2 2. Effiziente Wärmeableitung
Das scheibenbasierte-Design und die große Kontaktfläche der Bremsbeläge ermöglichen eine schnelle Wärmeableitung-entscheidend für häufige Bremszyklen (z. B. Förderbänder im Bergbau). Dies verhindert ein Ausbleichen der Bremse (Reibungsverlust durch Überhitzung) und verlängert die Lebensdauer der Beläge auf mindestens 8.000 Betriebsstunden.
4.3 3.Kompakt und platzsparend-Sparendes Design
Der modulare Bremssattel und die integrierte Betätigungseinheit reduzieren die Gesamtfläche der Bremse im Vergleich zu herkömmlichen Scheibenbremsen mit geteiltem-Design um 20 %. Dadurch eignet es sich für platzbeschränkte Geräte (z. B. kleine Winden, Kranwagen).
4.4 4. Geringe Wartungsanforderungen
Austauschbare Snap--Reibbeläge können in weniger als oder gleich 30 Minuten ausgetauscht werden, ohne dass die gesamte Bremse zerlegt werden muss.
Die automatische Spaltanpassung macht eine manuelle Neukalibrierung überflüssig und reduziert die Wartungshäufigkeit um 50 %.
Versiegelte Hydraulikkomponenten verhindern eine Ölverschmutzung und verlängern die Lebensdauer der Betätigungseinheit auf mindestens 5 Jahre.
4.5 5. Globale Sicherheitskonformität
Erfüllt internationale Standards, einschließlichISO 10472(Industrielle Scheibenbremsen),GB/T 22345(Chinesische Normen für elektro-hydraulische Scheibenbremsen) undCE(EU-Maschinenrichtlinie). Es entspricht außerdem den bergbauspezifischen-Vorschriften (z. B. ATEX für explosionsgefährdete Umgebungen, optional).
5. Typische Anwendungen
Die YP41-Serie ist vielseitig genug, um mehrere Schwerindustriesektoren zu bedienen. Zu den häufigsten Anwendungsfällen gehören:
Kräne: Laufkräne (Stahlwerke), Portalkräne (Häfen) und Turmdrehkrane (Bau)-zur Hebezeugbremsung und Fahrwerkssteuerung.
Winden: Bergbauaufzüge (Erztransport), Werftwinden (Frachtumschlag) und Offshore-Winden (Bohrplattformen)-verlassen sich auf ausfallsicheres Bremsen-zur Ladungssicherung.
Förderer: Bandförderer (Bergbau, Zementwerke) und Kettenförderer (Fertigung)-zum Stoppen und Halten von Materialflüssen an Steigungen.
Schwere Maschinen: Walzwerke (Stahlproduktion), Mischer (Chemieanlagen) und Windturbinen-Azimutantriebe-die ein hohes Drehmoment und Korrosionsbeständigkeit erfordern.
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