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Hochwertige elektrohydraulische Triebwerke der ED-Serie
Elektrohydraulische Triebwerke der ED-Serie Bei der ED-Serie handelt es sich um eine Reihe von elektrohydraulischen Triebwerken in Industriequalität, die als Kernantriebseinheit für die Betätigung von Hochleistungsbremsen (z. B. Trommelbremsen der Serien YWZ4, YWZ5) und Kupplungen in rotierenden Maschinen mit mittlerer bis hoher Beanspruchung konzipiert sind. Definiert durch seine...
Beschreibung

Elektrohydraulische Triebwerke der ED-Serie
DerED-Serieist eine Reihe industrieller -elektrohydraulischer Triebwerke, die als Kernantriebseinheit für die Betätigung von Hochleistungsbremsen (z. B. Trommelbremsen der Serien YWZ4, YWZ5) und Kupplungen in rotierenden Maschinen mittlerer bis hoher Beanspruchung konzipiert sind. Definiert durch seineintegrierte Motor-Pumpe-HydraulikzylinderkonstruktionDiese Serie wandelt elektrische Energie in lineare hydraulische Kraft um, um das Lösen/Einrücken von Bremsen oder Kupplungen zu steuern. Die ED-Serie wird häufig in Kränen, Winden, Förderbändern, Bergbauaufzügen und metallurgischen Geräten eingesetzt und legt Wert auf zuverlässige Kraftabgabe, schnelle Reaktion und Kompatibilität mit industriellen Bremssystemen. Es deckt Schubkräfte von 500–12.500 N und Hublängen von 50–200 mm ab und passt sich unterschiedlichen Bremsmomentanforderungen (125–12.500 N·m) in Branchen wie Häfen, Stahlproduktion und Bergbau an.
Produktbeschreibung
1. Serienübersicht und Kernfunktion
Die ED-Serie (E=Electric, D=Hydraulic Drive) dient als entscheidende „Leistungsbrücke“ zwischen elektrischen Steuersystemen und mechanischen Brems-/Kupplungsmechanismen. Seine Kernfunktion besteht darin:
Bremsen/Kupplungen betätigen: Erzeugen Sie linearen Schub, um federbetätigte Bremsen (z. B. YWZ4-Trommelbremsen) während des Maschinenbetriebs zu lösen oder Kupplungen zur Kraftübertragung einzurücken.
Kontrollieren Sie Kraft und Hub: Liefern Sie einen einstellbaren, stabilen Schub und einen präzisen Hub, um ein sanftes Lösen der Bremse/Kupplung zu gewährleisten und mechanische Stöße zu vermeiden.
Fehler-Sicheres Backup: Die Schubabgabe wird bei einem Stromausfall sofort eingestellt, sodass federbetätigte Bremsen die Maschine blockieren können, was für einen Notstopp entscheidend ist.
Die Serie umfasst Untermodelle (z. B. ED-50/6, ED-301/6), die auf die Anforderungen an Bremsdrehmoment und -hub zugeschnitten sind und über standardisierte Montageschnittstellen für eine einfache Integration in industrielle Bremssysteme verfügen.

2. Funktionsprinzip
Die ED-Serie arbeitet auf aPrinzip der elektrohydraulischen-Kreislaufumwandlung mit geschlossenem-Kreislauf, bei dem ein Elektromotor, eine Hydraulikpumpe, ein Behälter und ein Zylinder in einer kompakten Einheit integriert sind. Sein Arbeitszyklus umfasst drei Schlüsselzustände:
2.1 1. Schubleistung (Bremsfreigabe/Kupplungseingriff)
Wenn die Maschine (z. B. ein Kranaufzug) aktiviert wird, versorgt das Steuersystem den Elektromotor des Triebwerks mit 380 V Wechselstrom (oder 220 V Wechselstrom).
Der Motor treibt eine Zahnradpumpe (oder Flügelzellenpumpe) an, um Hydrauliköl aus dem integrierten Vorratsbehälter anzusaugen. Die Pumpe setzt das Öl unter Druck (typischerweise 8–16 MPa, je nach Modell).
Unter Druck stehendes Öl fließt in einen einfachwirkenden Hydraulikzylinder und drückt den Kolben und die Ausgangsstange nach außen. Dieser lineare Schub (500–12.500 N) wirkt auf das Hebelgestänge der Bremse und überwindet die Federspannung, um die Bremse zu lösen (oder die Kupplung einzurücken).
2.2 2. Schuberhaltung (Dauerbetrieb)
Sobald die Ausgangsstange den maximalen Hub (50–200 mm) erreicht, öffnet sich ein Überdruckventil in der Pumpe und leitet überschüssiges Öl zurück zum Behälter. Dadurch bleibt der Druck im Zylinder stabil und die Bremse bleibt gelöst (oder die Kupplung eingekuppelt), ohne den Motor zu überlasten.
Der Motor läuft bei geringer Last weiter und sorgt so für eine sofortige Druckanpassung, wenn Öl austritt (z. B. aufgrund von Dichtungsverschleiß).
2.3 3. Schubbeendigung (Bremsbetätigung/Notfall)
Wenn die Maschine stoppt oder ein Notfall eintritt, unterbricht das Steuerungssystem die Stromversorgung des Motors. Die Pumpe stoppt und der Hydraulikdruck sinkt.
Ein eingebautes-Rückschlagventil verhindert, dass Öl sofort zurückfließt, der Restdruck wird jedoch abgebaut, wenn die Rückstellfedern der Bremse auf das Hebelgestänge drücken. Dadurch wird die Ausgangsstange des Triebwerks über den Ölrückfluss zum Behälter zurückgezogen, wodurch die Bremse aktiviert (oder die Kupplung gelöst) und die Maschine angehalten werden kann.
3. Kernstruktur und Schlüsselkomponenten
Die ED-Serie verfügt über ein kompaktes, integriertes Design mit vier wichtigen Subsystemen, optimiert für Haltbarkeit und einfache Wartung:
3.1 1. Elektromotor (Leistungsaufnahme)
Ein dreiphasiger Wechselstrom-Induktionsmotor (Standard: 380 V Wechselstrom, 50 Hz; optional: 220 V Wechselstrom, 60 Hz) mit einer Nennleistung von 0,37–7,5 kW. Es verwendet eine Isolierung der Klasse F (Hitzebeständigkeit bis 155 Grad), um dem Dauerbetrieb in Umgebungen mit hohen Temperaturen (z. B. Stahlwerken) standzuhalten.
Der Motor ist direkt an die Pumpe angeflanscht-, wodurch Übertragungsverluste vermieden und die Gesamtgröße der Einheit reduziert werden.
3.2 2. Hydraulikaggregat (Energieumwandlung)
Zahnrad-/Flügelzellenpumpe: Eine kompakte, geräuscharme Pumpe (Geräuschpegel kleiner oder gleich 75 dB), die die Motordrehung in hydraulischen Druck umwandelt. Zahnradpumpen werden für Modelle mit niedrigem{3}}bis-mittlerem Druck (weniger als oder gleich 12 MPa) verwendet, während Flügelzellenpumpen für Modelle mit hohem-Druck (12–16 MPa) geeignet sind.
Integriertes Reservoir: Ein Behälter aus Gusseisen oder Aluminium (Fassungsvermögen: 0,5–5 l), in dem Hydrauliköl (Mineralöl ISO VG 46) aufbewahrt wird. Es umfasst eine Ölstandsanzeige und einen Entlüfter, um die Ölqualität aufrechtzuerhalten und Verunreinigungen zu verhindern.
Druckentlastungsventil: Ein Sicherheitsventil, das den maximalen Systemdruck (8–16 MPa) begrenzt und so Pumpe, Zylinder und Dichtungen vor Schäden durch Überdruck schützt.
3.3 3. Hydraulikzylinder (Kraftabgabe)
Ein einfach-wirkender Zylinder mit einer verchromten-Abtriebsstange (Durchmesser: 20–60 mm) für Korrosionsbeständigkeit und reibungslose Bewegung. Die Bohrung des Zylinders (40–125 mm) bestimmt die Schubkraft, während der Hub (50–200 mm) dem Hebelwegbedarf der Bremse entspricht.
Dichtungen aus Nitrilkautschuk (NBR) oder Fluorpolymer (FKM) verhindern Öllecks und gewährleisten zuverlässige Leistung bei Temperaturen von -20 Grad bis 80 Grad (FKM für Hochtemperaturmodelle bis 120 Grad).
3.4 4. Kühl- und Schutzkomponenten (Haltbarkeit)
Natürliche Kühlrippen: Rippen am Behälter und Motorgehäuse leiten die während des Betriebs erzeugte Wärme ab und verhindern so eine Überhitzung des Öls (kritisch für Anwendungen im Dauerbetrieb wie Förderbänder).
Umweltfreundlicher Wohnungsbau: Eine -Stahlabdeckung (Schutzart IP54) schützt interne Komponenten vor Staub, Feuchtigkeit und mechanischen Stößen-geeignet für den Innenbereich (Fabriken) und den überdachten Außenbereich (Häfen).
Ölfilter: Ein 10-μm-Saugfilter im Behälter entfernt Verunreinigungen aus dem Öl und verlängert so die Lebensdauer der Pumpe und der Dichtung.
4. Hauptmerkmale und Vorteile
Die ED-Serie zeichnet sich durch ihre Integration, Zuverlässigkeit und Kompatibilität mit industriellen Bremssystemen aus und bietet folgende Kernvorteile:
4.1 1. Kompaktes integriertes Design
Durch die Kombination von Motor, Pumpe, Behälter und Zylinder in einer Einheit sind keine externen Hydraulikschläuche und Ventile erforderlich. Dies reduziert den Installationsraum im Vergleich zu Split-Systemen um 40 % und vereinfacht die Verkabelung/Verrohrung.
4.2 2. Stabiler Schub und präziser Hub
Das geschlossene -Hydrauliksystem sorgt für eine konstante Schubkraft (±5 % des Nennwerts) und Hubgenauigkeit (±1 mm) und sorgt so für ein sanftes Lösen der Bremse/Kupplung{3}}und vermeidet Lastschwankungen bei Kränen oder mechanische Erschütterungen bei Förderbändern.
4.3 3. Schnelle Reaktion und Energieeffizienz
Die Schubaufbauzeit (vom Start bis zum maximalen Hub) beträgt höchstens 0,8 Sekunden und ermöglicht so ein schnelles Lösen der Bremse für Maschinen mit kurzen Zykluszeiten (z. B. Backbordwinden).
Das Druckbegrenzungsventil reduziert die Motorlast nach Erreichen des maximalen Hubs und senkt so den Stromverbrauch um 30–50 % im Vergleich zu Konstantlastsystemen.
4.4 4.Langlebig und wartungsarm-
Isolierte Motoren der Klasse F und hochwertige-Dichtungen (NBR/FKM) gewährleisten eine Lebensdauer von mindestens 10.000 Betriebsstunden im Normalbetrieb.
Der integrierte Behälter und Filter vereinfachen den Ölwechsel (erforderlich alle 6–12 Monate) und austauschbare Dichtungen/Pumpenteile reduzieren die Wartungskosten.
4.5 5. Breite Kompatibilität
Standardisierte Montageflansche und Abtriebsstangenabmessungen passen zu den meisten Industriebremsen (z. B. YWZ4-, YWZ5-Trommelbremsen) und Kupplungen. Dies macht die ED-Serie zu einem universellen Ersatz für ältere Triebwerke bei Nachrüstungsprojekten.
5. Typische Anwendungen
Die ED-Serie wird hauptsächlich als Antriebseinheit für Brems- und Kupplungssysteme in Schwerindustriemaschinen eingesetzt:
Kräne und Hebezeuge: Laufkräne, Portalkrane und Bergbauaufzüge-betätigen Trommelbremsen der YWZ-Serie zur Steuerung von Hebe- und Fahrmechanismen.
Förderer: Bandförderer (Bergbau, Zementwerke) und Kettenförderer (Stahlwerke)-Entriegeln der Bremsen für den Materialtransport und Einschalten der Bremsen für Notstopps.
Winden und Ankerwinden: Hafenwinden, Ankerwinden für Werften und Offshore-Bohrwinden-liefern Schub zum Lösen der Last-halten Bremsen beim Heben.
Metallurgische Ausrüstung: Walzwerke, Stahlcoilhandhaber und Hochofenaufzüge-betätigen Bremsen, um eine präzise Positionierung schwerer Metallkomponenten sicherzustellen.
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