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Elektro-hydraulische Trommelbremse der Serie YWZ4|Fail-Safe Power-Off-Bremse für Kran- und Hafenmaschinen

Die elektrohydraulischen YWZ4-Trommelbremsen verfügen standardmäßig über eine vertikale Strahlrudermontage, eine horizontale Seitenmontage ist nach struktureller Umrüstung möglich. Zu den standardmäßigen unterstützenden Zubehörteilen gehören elektrohydraulische ED/YT1-Triebwerke, manuelle Entriegelungshebel und Statusgrenzschalter; Der schnelle -Austausch von Reibbelägen und Dichtungs-/Ölwartungssätzen für Triebwerke sind regelmäßige Verschleißteile. Druckfeste Baugruppen, kundenspezifische horizontale Halterungen und Regen-{7}}Staubschutzschilde sind optionale passende Teile, die häufig in Bremssystemen für Hebe-, Hafen-, Metallurgie- und Bergbauindustrie eingesetzt werden.

Beschreibung

YWZ4Ed-07
Elektro-hydraulische Trommelbremsen der YWZ4-Serie

Die elektrohydraulischen YWZ4-Trommelbremsen verfügen standardmäßig über eine vertikale Strahlrudermontage, eine horizontale Seitenmontage ist nach struktureller Umrüstung möglich. Zu den standardmäßigen unterstützenden Zubehörteilen gehören elektrohydraulische ED/YT1-Triebwerke, manuelle Entriegelungshebel und Statusgrenzschalter; Der schnelle -Austausch von Reibbelägen und Dichtungs-/Ölwartungssätzen für Triebwerke sind regelmäßige Verschleißteile. Druckfeste Baugruppen, kundenspezifische horizontale Halterungen und Regen-{7}}Staubschutzschilde sind optionale passende Teile, die häufig in Bremssystemen für Hebe-, Hafen-, Metallurgie- und Bergbauindustrie eingesetzt werden.

 

Was sind die häufigsten Fehlerquellen, wenn YWZ4 nach dem Einschalten des Triebwerks nicht freigegeben werden kann?

 

Häufige Fehlerpunkte – YWZ4-Bremse lässt sich nach Einschalten des Triebwerks nicht lösen

1. Elektro-Fehlfunktionen des hydraulischen Triebwerks (ED/YT1-Triebwerk)

Die eingebaute-Motorspule des Triebwerks ist durchgebrannt, hat einen offenen-Stromkreis oder einen Kurzschluss-; keine hydraulische Leistungsabgabe.

Der interne Hydraulikölstand ist zu niedrig oder das Öl ist beschädigt/mit Luft vermischt, was zu einem unzureichenden Schubhub führt.

Dichtringe und Kolbenöldichtungen im Inneren des Triebwerks sind beschädigt, was zu schwerwiegenden internen Öllecks und einem Verlust der Ausgangskraft führt.

Das Laufrad in der Triebwerkspumpe ist durch Metallreste, Rost oder Schlamm blockiert und kann keinen hydraulischen Druck aufbauen.

Die Eingangsspannung ist unter-Nennwert, die Kabelklemmen sind locker, die Kontakte des Schützes sind abgenutzt, sodass das Triebwerk nicht mit voller Leistung versorgt werden kann.

Der Neigungswinkel des Triebwerks überschreitet den zulässigen Wert von ±15 Grad, was zu schlechter Ölschmierung und unvollständigem Ausfahren des Kolbens führt.

2. Anomalien bei der mechanischen Verbindung und Einstellung

Die Verbindungszugstange zwischen Strahlruder und Bremsschwinge ist zu kurz; Bei unzureichendem Hub können die Bremsarme nicht geöffnet werden.

Sicherungsmuttern an der Zugstange verrutschen und verschieben sich, wodurch der effektive Arbeitshub verringert wird.

Der Ausgleichsgestängemechanismus für das gleiche Spiel ist durch Staub, Rost oder Fremdmetallspäne blockiert und schränkt die Bewegung des Schwingarms ein.

Scharnierstifte und selbstschmierende Buchsen der Bremsarme sind verrostet, trocken oder festgefressen und erzeugen einen übermäßigen Bewegungswiderstand.

Die Vor-Kompression der Hauptbremsfeder ist zu hoch-eingestellt; Die Federspannung überschreitet den maximalen Schub des elektrohydraulischen Triebwerks.

Der manuelle Notentriegelungshebel ist nicht vollständig zurückgesetzt, wodurch die Bremse im geschlossenen Zustand mechanisch blockiert wird.

3. Störungen durch Reibbelag und Bremstrommel

Einseitiges Spiel zwischen Reibbelag und Bremstrommel ist zu klein eingestellt; Beläge schmiegen sich eng an die Trommeloberfläche an.

Die Bremstrommel ist verformt, verzogen oder axial versetzt, was zu einer anhaltenden Reibungsblockade führt, selbst nachdem das Triebwerk vollständig ausgefahren ist.

Schmutz, Sand und Metallspäne stecken zwischen der Bremstrommel und den Reibbelägen fest und blockieren die Trennung der Backeneinheiten.

Reibbeläge quellen durch Ölverschmutzung auf, verengen den Spalt und verkleben mit der Trommel.

4. Fehler bei Montage und externen Hindernissen

Die Befestigungsschrauben der Bremsbasis sind locker, was zu einem Versatz des Rahmens und einem ungleichmäßigen Klemmwiderstand der Bremsbacken führt.

Fremdkörper kollidieren mit dem Bremsarm und begrenzen seinen Ausschwenkweg.

Langanhaltender starker Staub und Korrosion führen dazu, dass das gesamte Bremsgestängesystem ohne regelmäßige Wartung blockiert.

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