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Elektromagnetische Trommelbremsen der Serie JZ300

Die elektromagnetische Trommelbremse der Serie JZ300 ist eine normalerweise -geschlossene, federbetätigte-elektromagnetische-gelüftete Wechselstrom-Bremsvorrichtung für hohe Beanspruchung-. Es entspricht vollständig JB/ZQ4388-86 (Anschlussabmessungen und Bremsmomentparameter) und JB/T7685-2006 (technische Anforderungen) mit einer Nennbremsleistung...

Beschreibung

DerElektromagnetische Trommelbremse der Serie JZ300ist eine normalerweise-geschlossene, federbetätigte-elektromagnetische-entriegelte Hochleistungsbremsvorrichtung mit Wechselstrom-. Es entspricht voll und ganzJB/ZQ4388-86(Anschlussmaße und Bremsmomentparameter) undJB/T7685-2006(technische Anforderungen), mit einem Nennbremsmoment, das für mittlere{0}}bis-Szenarien mit hoher Belastung geeignet ist. Zu seinen Hauptvorteilen gehören selbst-schmierende Scharniere, austauschbare Bremsbacken und eine zuverlässige, ausfallsichere-Leistung, wodurch es häufig in nicht-explosiven Umgebungen wie Kränen, Hafenmaschinen, metallurgischen Geräten, Bergbaumaschinen und Ölfeld-Pumpeinheiten eingesetzt wird.

Grundlegende technische Spezifikationen

Parameter Standardwert Notizen
Bremstyp Normalerweise-geschlossene elektromagnetische Trommelbremse (Federbremsung, elektromagnetische Freigabe) Ausfall-sicher: Automatisches Bremsen bei Stromausfall (kritisch für die Lastsicherheit)
Nenntrommeldurchmesser 300 mm Entspricht den Trommelspezifikationen für mittelschwere{0}bis-Geräte
Nennbremsmoment 800–1200 N·m Einstellbar über Federvorspannung; passt sich dem intermittierenden/kontinuierlichen Betrieb an (JC=25%–100%)
Arbeitsspannung Wechselstrom 380 V/50 Hz Kompatibel mit Standard-Industriestromnetzen; keine zusätzliche Spannungsumwandlung erforderlich
Bremsbackenspiel 0,8–1,2 mm Werks-eingestellt; sorgt dafür, dass beim Auslösen keine Reibung zwischen Schuh und Trommel entsteht
Reibungsschuhstruktur Genietete Ausführung (Standard); Clip-auf Integraltyp (optional) Geben Sie bei der Bestellung den Aufstecktyp an, um einen schnelleren Austausch zu ermöglichen
Swing-Scharnier-Konfiguration Selbst-schmierende Lager Keine manuelle Schmierung erforderlich; Übertragungswirkungsgrad größer oder gleich 95 %, Lebensdauer größer oder gleich 5 Jahre
Schutzklasse IP54 Staubdicht und wasser-beständig; anpassbar an feuchte/staubige Industrieumgebungen
Arbeitsbedingungen - Umgebungstemperatur: -20 Grad -+40 Grad - Relative Luftfeuchtigkeit: Weniger als oder gleich 90 %- Höhe: Weniger als oder gleich 2000 m – Keine explosiven/ätzenden Gase oder leitfähigen Staub Entspricht den allgemeinen Anforderungen-schwerer Industrieumgebungen
Wichtige Einbaumaße (mm) Montageachsabstand: 450; Gesamtlänge: 780; Bremsbackenbreite: 160 Standardisiert gemäß JB/ZQ4388-86 für universelle Montage
Gewicht (ohne elektromagnetische Spule) ~65 kg Robuste Struktur für den Hochleistungsbetrieb

Wichtige strukturelle und funktionale Merkmale

Fehler-Sicherer, normalerweise-geschlossener MechanismusÜbernimmt die Kernlogik von„Federbremsung (Strom-aus) + elektromagnetische Freigabe (Strom-ein)“(Zusammenfassungen 1, 4, 6). Wenn die elektromagnetische Spule stromlos ist, treiben hoch-Druckfedern die Bremsbacken an, um die 300-mm-Trommel festzuklemmen und ein Bremsmoment von 800–1200 N·m zu erzeugen, um ein Verrutschen der Ausrüstung oder ein Herunterfallen der Last zu verhindern. Wenn sie mit Strom versorgt wird, erzeugt die Spule eine magnetische Kraft, um den Anker und den Hebelmechanismus zu ziehen, die Federkraft zu überwinden und die Schuhe von der Trommel zu trennen-um einen reibungslosen Gerätebetrieb sicherzustellen.

Geringer-Wartungsaufwand, selbst-Scharniere mit SchmierfunktionAlle Hauptschwenkscharniere sind mit selbstschmierenden Leichtmetalllagern ausgestattet (Zusammenfassung 1). Während des Betriebs bilden die Lager einen stabilen Ölfilm, um Reibung und Verschleiß zu reduzieren, sodass keine regelmäßige Fettfüllung erforderlich ist. Dies verringert nicht nur den Wartungsaufwand, sondern verlängert auch die Lebensdauer der Bremse, sodass sie sich für abgelegene oder schwer zu wartende Szenarien eignet (z. B. Bergbaumaschinen, Ölfeld-Pumpeinheiten).

Dual-Reibungsschuhe für Vielseitigkeit

Standard-Schuhe mit Nieten: Werkseitig-ausgestattet mit genieteten Bremsbacken (asbestfreies-Verbundmaterial), mit hohem Reibungskoeffizienten (größer oder gleich 0,38) und stabiler Leistung unter hoher Belastung.

Optionale Clip--Schuhe: Für Szenarien, die einen häufigen Austausch erfordern (z. B. Hochfrequenz-Start--Stopp-Förderer), können aufsteckbare Integralschuhe ausgewählt werden. Der Austausch dauert höchstens 10 Minuten (der Bremsarm muss nicht demontiert werden), was die Ausfallzeit im Vergleich zu genieteten Typen um 50 % reduziert (Zusammenfassung 1).

Energiesparende elektromagnetische SteuerungDie elektromagnetische Spule übernimmt eine„starke Stromerregung + schwache Stromerhaltung“Modus (Zusammenfassung 6). Wenn die Bremse gelöst wird, verwendet die Spule zunächst starken Strom, um den Anker schnell anzuziehen (weniger als oder gleich 0,3 Sekunden), und schaltet dann auf schwachen Strom um, um den Zustand aufrechtzuerhalten.-Reduziert den Stromverbrauch im Vergleich zu Konstruktionen mit konstantem Starkstrom um etwa 30 %, was ideal für Geräte mit langer Laufzeit ist (z. B. Förderbänder, Pumpeinheiten).

Robustes StrukturdesignDer Bremskörper, der Hebel und die Basis bestehen aus hochfestem Q235-Stahl und halten Aufprallkräften bei Notbremsungen stand. Verbindungen zwischen Komponenten (z. B. Hebel und Scharnier) verwenden verschleißfeste Wellenstifte, die eine flexible Drehung ohne Blockierung auch bei Vibrationen gewährleisten (geeignet für Baumaschinen, Hafenkräne).

Funktionsprinzip

Der JZ300 funktioniert basierend auf der Koordination von elektromagnetischer Kraft und mechanischer Federkraft und folgt drei Kernschritten (Zusammenfassungen 4, 5, 6):

Power-On Release (Gerätebetrieb)Wenn das Steuersystem Strom liefert, erhält die elektromagnetische Spule zunächst einen starken Strom, um den Anker schnell zu erregen und anzuziehen. Der Anker treibt die Spindel (Schraubenstange) an, um den Bremshebel zu drücken und dabei die Vorspannkraft der Druckfeder zu überwinden. Dadurch schwingen die beiden Bremsarme nach außen und trennen die Reibbacken von der 300-mm-Trommel (Spiel 0,8–1,2 mm). Die Spule schaltet dann auf schwachen Strom um, um den angezogenen Zustand des Ankers aufrechtzuerhalten, und das Gerät läuft normal.

Power-Aus-Bremsen (Anhalten/Notfall)

Normales Stoppen: Wenn das Gerät anhalten muss, wird die Spulenstromversorgung unterbrochen. Die Magnetkraft verschwindet und die Druckfeder prallt sofort zurück und zieht den Bremshebel nach innen. Die Reibschuhe klemmen die rotierende Trommel und wandeln kinetische Energie durch Reibung in Wärme um (die an die Luft abgegeben wird)-und erzeugen ein Drehmoment von 800–1200 Nm, um die Ausrüstung sanft abzubremsen.

Notbremsung: Bei einem plötzlichen Stromausfall verliert die Spule sofort ihre Leistung. Die Feder treibt die Schuhe an, um das Fass innerhalb von weniger als oder gleich 0,5 Sekunden zu klemmen, wodurch ein Verrutschen der Last (z. B. Kranhaken) oder ein Durchgehen der Ausrüstung (z. B. Fässer von Ölfeld-Pumpen) verhindert wird.

Zurücksetzen und FreigabewartungNach dem Bremsen drückt die Rückholfeder (im Scharnier eingebaut) den Hebel und den Anker zurück in die Ausgangsposition, bereit für den nächsten Freigabezyklus. Das werkseitig eingestellte Trommelspiel (0,8–1,2 mm) wird durch die Begrenzungsstruktur des Hebels aufrechterhalten, wodurch eine manuelle Einstellung während des normalen Gebrauchs vermieden wird.

Typische Anwendungen

Der JZ300 ist auf die Anwendungsszenarien der JZ-Serie abgestimmt (Zusammenfassungen 1, 4, 5) und wird häufig verwendet in:

Hebe- und Transportmaschinen

Brückenkräne, Portalkrane und Auslegerkräne: Bremsen die Hebe- und Fahrmechanismen und sorgen so für eine stabile Kontrolle schwerer Lasten (z. B. Stahlplatten, Container) beim Auf-/Abstieg und sicheres Parken.

Elektrische Hebezeuge und Winden: Das hohe Bremsmoment (800–1200 N·m) bewältigt die Lastträgheit bei plötzlichen Stopps und verhindert so ein Durchrutschen.

Hafen- und metallurgische Ausrüstung

Hafencontainerkräne, Massengutumschlaggeräte: Passt sich an staubige, feuchte Hafenumgebungen an (IP54-Schutz) und bewältigt hochfrequente Start-{2}Stoppzyklen beim Be-/Entladen.

Metallurgische Walzwerke, Hochofen-Beschickungsmaschinen: Widersteht hohen Umgebungstemperaturen (-20 Grad -+40 Grad) und widersteht Staubeinflüssen, wodurch ein stabiles Bremsen während der Stahlproduktion gewährleistet wird.

Ölfeld- und Bergbaumaschinen

Trommel-Ölfeld-Pumpeinheiten: Das energiesparende-elektromagnetische Design reduziert den langfristigen-Stromverbrauch; Die selbstschmierenden Scharniere passen sich den Wartungsbedingungen auf entfernten Ölfeldern an (Zusammenfassung 4).

Bergbau-Förderbänder, Bergbau-Wickler: Das ausfallsichere Design verhindert eine Umkehrung des Förderers oder eine Übergeschwindigkeit des Förderers und gewährleistet so die Sicherheit des Untertagebetriebs.

Allgemeine Industriemaschinen

Hochleistungs-Förderbänder (Kohle, Zement): Das konstante Bremsmoment verhindert Materialanhäufungen beim Stoppen; Die ansteckbaren Schuhe (optional) erleichtern die Wartung vor Ort. - 启闭机 (Toraufzüge) für Wasserschutzprojekte: Die robuste Struktur widersteht Witterungseinflüssen im Freien und gewährleistet eine zuverlässige Bremsung beim Heben/Senken des Tors.

Installations- und Wartungsrichtlinien

Wichtige Installationspunkte

Trommelvorbereitung: Stellen Sie sicher, dass die 300-mm-Trommel eine Oberflächenrauheit von weniger als oder gleich Ra 1,6 μm, einen Rundlauf von weniger als oder gleich 0,15 mm und keine Ölflecken aufweist (bei Verschmutzung mit Entfetter reinigen). Die Härte der Trommel sollte größer oder gleich HB 280 sein, um übermäßigen Schuhverschleiß zu vermeiden.

Ausrichtungsanforderung: Richten Sie die Mittellinie der Bremse mit einer Wasserwaage an der Trommelachse aus (Abweichung kleiner oder gleich 0,3 mm). Der Ebenheitsfehler der Basis muss kleiner oder gleich 0,5 mm/m sein, um einen ungleichmäßigen Schuhkontakt zu verhindern.

Elektrischer Anschluss: Schließen Sie die Spule mit einem speziellen Steuerschalter an eine 380-V-Wechselstromversorgung an (um eine starke/schwache Stromumwandlung zu implementieren). Stellen Sie sicher, dass der Erdungswiderstand kleiner oder gleich 4 Ω und der Spulenisolationswiderstand größer oder gleich 1 MΩ ist (mit einem Megaohmmeter prüfen).

Freigabeprüfung: Testen Sie nach der Installation den Bremslöse-/Bremszyklus 3–5 Mal manuell. Stellen Sie sicher, dass das Schuh--Trommelspiel 0,8–1,2 mm beträgt. Passen Sie die Federvorspannung an, wenn das Drehmoment nicht ausreicht.

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