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Hochwertige explosions-geschützte elektro-hydraulische Triebwerke der BEd-Serie

Explosions-geschützte elektro-hydraulische Triebwerke der BEd-Serie Die BEd-Serie ist eine Reihe industrieller-explosionsgeschützter-hydraulischer Triebwerke, die für den sicheren, schweren-Beanspruchungsbetrieb in gefährlichen explosionsgefährdeten Umgebungen-entwickelt sind, einschließlich unterirdischer Kohlebergwerke, Petrochemieanlagen, Öl...

Beschreibung

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Explosions-geschützte elektro-hydraulische Triebwerke der BEd-Serie

DerBEd-Serieist eine Reihe industrieller,-explosionsgeschützter-elektro-hydraulischer Triebwerke, die für den sicheren, schweren-Antrieb in gefährlichen explosionsgefährdeten Umgebungen-entwickelt sind, darunter unterirdische Kohlebergwerke, petrochemische Anlagen, Ölraffinerien und Gasspeicheranlagen. Es basiert auf den Standard-Triebwerken der ED-Serie und integriert Folgendes:druckfeste Kapselung, explosionssichere-Komponenten und robuste Hydrauliksysteme, um Zündrisiken zu vermeiden und gleichzeitig eine hohe Schubleistung zu liefern. Die BEd-Serie ist in erster Linie für den Antrieb von Schwerlastbremsen (z. B. Trommelbremsen der YWZ5-Serie) und Kupplungen in Hochrisikomaschinen konzipiert und deckt Schubkräfte von 500–12.500 N und Hublängen von 50–200 mm ab. Damit eignet sie sich für Anwendungen mit mittlerer bis hoher Beanspruchung (5–200 Tonnen) in explosionsgefährdeten Bereichen.

 

Produktbeschreibung

 

1. Serienübersicht und Kernfunktion

Die BEd-Serie (B=explosionsgeschützt-, E=elektrisch, d=druckfest geschützt) wird als a klassifiziertsicherheitskritisches-Aggregatfür explosionsgefährdete Umgebungen, zur Überbrückung elektrischer Steuerungssysteme und mechanischer Brems-/Kupplungsmechanismen. Seine Kernfunktionen sind auf die Anforderungen der Industrie mit hohem-Risiko ausgerichtet:

Hochleistungs-Bremsbetätigung: Erzeugen eines linearen Schubs, um federbetätigte schwere Bremsen (z. B. Minenhebebremsen, Hafenkranbremsen) während des Betriebs zu lösen, und Beenden des Schubs, um eine Notbremsung zu ermöglichen.

Kupplungssteuerung: Ein-/Auskuppeln von Kupplungen zur Kraftübertragung in Maschinen wie Bergbauförderern oder petrochemischen Pumpen, um eine reibungslose Drehmomentübertragung ohne Zündgefahr zu gewährleisten.

Fehler-Sicherer Betrieb: Sofortiges Stoppen der Schubabgabe bei Stromausfall oder Systemfehlern, sodass die Bremsen Maschinen blockieren und Unfälle in explosionsgefährdeten Atmosphären verhindern können.

Durch die Einhaltung globaler Explosionsschutznormen und die Kompatibilität mit Hochleistungsindustriesystemen ist die Serie für den kontinuierlichen oder intermittierenden Betrieb in rauen Umgebungen mit hohem{1}}Risiko optimiert.

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2. Funktionsprinzip

Die BEd-Serie basiert auf aversiegeltes elektro-hydraulisches Umwandlungsprinzip, identisch mit der Standard-ED-Serie, jedoch mit verbesserten Explosionsschutzmaßnahmen-, um interne Funken oder Hitze einzudämmen. Sein Arbeitszyklus umfasst drei Schlüsselzustände:

2.1 1. Schuberzeugung (Bremsfreigabe/Kupplungseingriff)

Bei Aktivierung treibt der explosionsgeschützte Elektromotor (in einem druckfesten Gehäuse untergebracht) eine integrierte Zahnrad-/Flügelzellenpumpe an. Die Pumpe saugt Hydrauliköl aus dem versiegelten internen Behälter an und setzt es unter Druck (8–16 MPa, modellabhängig).

Unter Druck stehendes Öl fließt in einen einfach-wirkenden Hydraulikzylinder und drückt den Kolben und die verchromte-Abtriebsstange nach außen. Dadurch wird ein linearer Schub (500–12.500 N) erzeugt, um die Zielbremse/Kupplung zu betätigen-und die Federspannung zu überwinden, um Bremsen zu lösen oder Kupplungen einzurücken.

2.2 2. Schuberhaltung (Dauerbetrieb)

Sobald die Abtriebsstange den maximalen Hub (50–200 mm) erreicht, leitet ein Überdruckventil überschüssiges Öl zurück zum Behälter. Dadurch wird ein stabiler Zylinderdruck aufrechterhalten und die Bremse gelöst (oder die Kupplung eingerückt) gehalten, ohne dass der Motor überlastet wird -kritisch für Maschinen im Dauerbetrieb- wie z. B. Förderbänder im 24/7-Bergbau.

2.3 3. Schubbeendigung (Notfall/Reset)

Bei Stromausfall, Systemlecks oder Notabschaltungen stoppen Motor und Pumpe sofort. Der Hydraulikdruck wird abgebaut und die Rückstellfedern der Bremse (oder die Rückstellkraft der Kupplung) drücken die Abtriebsstange zurück. Das Öl fließt zurück zum Behälter, wodurch die Bremse aktiviert (oder die Kupplung gelöst) und die Maschine gesichert wird.

Das druckfeste Gehäuse hält mögliche interne Funken oder Überhitzungen zurück und verhindert so die Entzündung externer brennbarer Gase/Stäube.

3. Kernstruktur und Explosion-Geschützte Komponenten

Die BEd-Serie zeichnet sich durch ein robustes, explosionssicheres Design mit fünf kritischen Subsystemen aus, die alle den strengen Standards für Gefahrenbereiche- entsprechen:

3.1 1. Druckfester Elektromotor (Leistungsaufnahme)

Ein dreiphasiger Wechselstrom-Induktionsmotor mitExd I Mb/Exd IIB T4 Ga Explosionsschutzzeichen(Entspricht den Standards GB 3836-2010 und ATEX/IECEx). Es ist geeignet für:

Unterirdische Kohlebergwerke: Exd I Mb für methanreiche Umgebungen.

Ober-Industrien: Exd IIB T4 Ga für explosionsgefährdete Gaszonen der Klasse IIB (z. B. Petrochemie, Gasspeicherung) mit Temperaturklasse T4 (weniger als oder gleich 135 Grad).

Die Motorleistung reicht von 0,37–7,5 kW, mit zwei-Spannungsoptionen (380 V/660 V, 660 V/1140 V AC, 50 Hz) zur Anpassung an Bergbau-/Petrochemie-Stromversorgungssysteme. Isolationsklasse istKlasse F(Hitzebeständigkeit bis 155 Grad) für hohe Temperaturtoleranz.

3.2 2. Versiegeltes Hydraulikaggregat (Energieumwandlung)

Explosionssichere-Pumpe: Eine geräuscharme Zahnradpumpe (für weniger als oder gleich 12 MPa) oder Flügelzellenpumpe (für 12–16 MPa) mit nicht-funkenbildenden Materialien (z. B. Zahnräder aus Kupfer-Legierung), um durch Reibung- verursachte Funken zu vermeiden. Es ist vollständig vom druckfesten Gehäuse umgeben.

Luftdichter Behälter: Ein Stahlbehälter (Fassungsvermögen: 0,5–5 l) mit versiegeltem Deckel und druckfestem Entlüftungsventil. Es verhindert das Austreten von Öl und blockiert das Eindringen externer brennbarer Gase in das Hydrauliksystem.

Drucksicherheitsventile: Ein Überdruckventil (zur Begrenzung des Maximaldrucks) und ein Rückschlagventil (zur Verhinderung eines Ölrückflusses) -, beide mit explosionssicheren Dichtungen-, um die Integrität des Gehäuses zu gewährleisten.

3.3 3. Schwerlast--Hydraulikzylinder (Kraftabgabe)

Ein einfach-wirkender Zylinder mit einemhartverchromter -Abtriebsstab(Durchmesser: 20–60 mm) für Korrosionsbeständigkeit und Verschleißreduzierung. Zylinderbohrung (40–125 mm) und Hub (50–200 mm) sind für hohe Schubanforderungen optimiert.

Hochtemperaturdichtungen: Dichtungen aus Fluorpolymer (FKM) (Standard) widerstehen Öllecks und tolerieren Temperaturen von -20 bis 120 Grad, geeignet für heiße Petrochemie- oder Bergbauumgebungen.

3.4 4. Druckfestes Gehäuse (Sicherheitskern)

Gehäuse aus Stahlguss/Aluminium: Ein robustes Gehäuse mit druckfesten Verbindungen (Abstand kleiner oder gleich 0,15 mm), die interne Explosionen kühlen und eindämmen und so die Flammenausbreitung auf externe explosionsfähige Atmosphären verhindern.

IP65-Schutz: Das Gehäuse ist staub{{0}dicht und strahlwasser-beständig und schützt interne Komponenten vor Grubenstaub, verschütteten Petrochemikalien oder Regen-, was für den Einsatz im Freien/unter Tage von entscheidender Bedeutung ist.

Explosionsgeschützte-Kabelverschraubungen: Versiegelte Kabeleinführungen (kompatibel mit armierten Kabeln) verhindern das Eindringen von Gas und stellen sicher, dass keine Funken durch die Kabelanschlüsse entweichen.

3.5 5. Installations- und Anpassungskomponenten

Universelle Montage: Eine drehbare Flanschbasis (90-Grad-Einstellung) und ein um 360 Grad schwenkbarer Stangenkopf ermöglichen eine vertikale, horizontale oder geneigte Installation und passen sich an beengte Räume in Bergwerksaufzügen oder petrochemischen Pumpen an.

Korrosionsschutzbeschichtung: Außenflächen sind mit Epoxidharz (100 μm dick) beschichtet, um Grubenwasser, chemischen Dämpfen und Salznebel (für Offshore-Petrochemiestandorte) zu widerstehen.

4. Hauptmerkmale und Vorteile

Die BEd-Serie zeichnet sich durch Explosionsschutz, Hochleistungsleistung und Compliance aus und bietet wesentliche Vorteile für Hochrisikobranchen:

4.1 1. Multi-Standard-Explosionsschutz

Entspricht globalen Standards (GB 3836-2010, ATEX 2014/34/EU, IECEx) und deckt sowohl unterirdische Kohlebergwerke (Exd I Mb) als auch oberirdische Explosionszonen der Klasse IIB (Exd IIB T4 Ga) ab und gewährleistet so Vielseitigkeit in Hochrisikosektoren.

4.2 2.Hochleistungsstarker-Schub und Haltbarkeit

Liefert 500–12.500 N Schub-3–5 Mal höher als kleine explosionsgeschützte-Triebwerke (z. B. BYT1-Serie) und eignet sich daher für schwere Bremsen/Kupplungen in Bergwerksaufzügen, großen Förderbändern oder Hafenkränen.

4.3 3. Versiegeltes und wartungsarmes-Design

Das vollständig geschlossene Hydrauliksystem und das druckfeste Gehäuse verhindern das Eindringen von Staub, Wasser oder Gas und reduzieren so den Komponentenverschleiß und die Wartungshäufigkeit.

Isolierung der Klasse F und FKM-Dichtungen gewährleisten eine Lebensdauer von mindestens 10.000 Arbeitsstunden im Dauerbetrieb-kritisch für abgelegene Minenstandorte mit begrenzten Wartungsressourcen.

4.4 4. Schnelle Reaktion und Energieeffizienz

Die Schubaufbauzeit (Anlauf bis zum vollen Hub) beträgt höchstens 0,8 Sekunden und ermöglicht ein schnelles Lösen der Bremse für Maschinen mit kurzen Zykluszeiten (z. B. Bergwerksaufzüge).

Das Druckbegrenzungsventil reduziert die Motorlast nach Erreichen des vollen Hubs und reduziert so den Stromverbrauch um 30–50 % im Vergleich zu Konstantlastsystemen.

4.5 5. Kompatibilität mit Legacy-Systemen

Standardisierte Montageflansche und Abtriebsstangenabmessungen passen zu Hochleistungsbremsen (z. B. YWZ5-, YWZ9-Serie) und Kupplungen und machen es zu einem direkten Ersatz für nicht{5}}explosionssichere-Triebwerke der ED-Serie bei der Nachrüstung von Maschinen mit hohem{7}}Risiko.

5. Typische Anwendungen

Die BEd-Serie wurde speziell-für mittelschwere-bis-Betätigungen in explosionsgefährdeten Umgebungen entwickelt:

Unterirdische Kohlebergwerke: Antriebsbremsen für Bergwerksaufzüge (Erzförderung), Förderbänder (Kohlentransport) und Schermaschinen; Steuerung von Kupplungen für Untertagebrecher.

Petrochemie/Ölraffination: Betätigung von Notbremsen für Pipelinepumpen, Tanklagerförderer und Gaskompressoren; Kupplungen für Destillationsturmrührwerke.

Gasspeicher- und LNG-Anlagen: Betriebsbremsen für kryogene Tanktransferfahrzeuge und Gaslade-/-entladekräne in explosionsgefährdeten Bereichen der Klasse IIB.

Bergbau und Metallurgie: Steuerung von Bremsen für Mineralverarbeitungsförderer und -aufzüge in Schwefelerz- oder Metallbergwerken mit brennbarem Staub/Gas.

 

 

 

 

 

 

 

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