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Hochwertige, elektrisch angetriebene Radbremsen der DLZ-Serie
Kraftbetriebene Radbremsen der DLZ-Serie. Die DLZ-Serie ist eine Reihe von industriell angetriebenen Radbremsen in-Qualität-, die für die direkte Bremssteuerung an den Rädern mittlerer bis schwerer mobiler und stationärer Maschinen-entwickelt sind, einschließlich Flurförderzeugen, Mobilkränen, Hafentransportern, Baumaschinen usw.
Beschreibung

Angetriebene Radbremsen der DLZ-Serie-
DerDLZ-Serieist eine Reihe industrieller-kraftbetriebener-Radbremsen, die für die direkte Bremssteuerung an den Rädern-bis-mobiler und stationärer Maschinen mit mittlerer Beanspruchung-entwickelt sind, darunter Flurförderzeuge, Mobilkräne, Hafentransporter, Baufahrzeuge und Materialtransportgeräte. Definiert durch seinevielseitige Kraftbetätigung(kompatibel mit elektrischen, hydraulischen oder pneumatischen Systemen) undDesign mit direkter Rad-MontageDiese Serie bietet einstellbare Bremskraft, zuverlässiges Halten der Last und adaptive Leistung, um unterschiedlichen betrieblichen Anforderungen gerecht zu werden. Sein Hauptvorteil liegt in der flexiblen Stromversorgungskompatibilität, die die Integration in bestehende Maschinenstromsysteme ermöglicht (z. B. hydraulisch für Baufahrzeuge, elektrisch für Indoor-Transporter). Die DLZ-Serie deckt Raddurchmesser von 300–1.200 mm und Drehmomentleistungen von 2.000–30.000 N·m ab und eignet sich für Lasten von 20–300 Tonnen, wodurch sie für Häfen, Baustellen, Lagerhäuser und Hilfsbetriebe im Bergbau geeignet ist.
Produktbeschreibung
1. Serienübersicht und Kernfunktion
Die DLZ-Serie (D=Direct Wheel-Mounted, L=Load-Adaptive, Z=Power-Driven) zeichnet sich durch ihre ausKompatibilität mit mehreren-Leistungenund radzentrisches Design, wodurch es sich von Bremsen mit einfacher{1}Betätigung unterscheidet. Seine Kernfunktionen sind auf die Sicherheits- und Betriebsanforderungen von Radmaschinen abgestimmt:
Dynamische Radbremsung: Abbremsen oder Anhalten von Radgeräten (z. B. Mobilkräne, Flurförderzeuge) mit kontrolliertem Drehmoment, um Schleudern, Schwanken der Last oder Beschädigung von Bauteilen zu vermeiden-kritisch für die Navigation auf engstem Raum oder in unebenem Gelände.
Statische Radhaltung: Sichern von Maschinen während Ausfallzeiten, Wartungsarbeiten oder an Steigungen (z. B. Parken von Baufahrzeugen an Hängen, Blockieren der Räder von Hafentransportern während des Ladens von Fracht).
Notbremsung: Automatisches Eingreifen bei Störungen des Stromversorgungssystems (z. B. Druckverlust, Stromausfall) oder Übergeschwindigkeit, um ein Durchgehen der Ausrüstung zu verhindern und als Sicherheitsbarriere für Hoch--Risikovorgänge zu dienen.
Die Serie bietet drei Betätigungsvarianten passend zu Maschinenstromquellen:DLZ-E (elektrisch), DLZ-H (Hydraulik), UndDLZ-P (Pneumatisch), wodurch eine nahtlose Integration in verschiedenen Industrieumgebungen gewährleistet wird.
2. Funktionsprinzip
Die DLZ-Serie arbeitet auf akraftbetriebenes SpannprinzipDabei werden Bremsbeläge durch elektrische, hydraulische oder pneumatische Kraft an die Felge oder eine an der Nabe-montierte Bremsscheibe geklemmt. Während die Betätigungsleistung je nach Variante unterschiedlich ist, ist der Kernarbeitszyklus konsistent:
2.1 1. Bremsenfreigabe (Normalbetrieb)
Wenn die Maschine in Bewegung ist, aktiviert das Steuerungssystem die Antriebseinheit der Bremse (Elektromotor, Hydraulikzylinder oder Pneumatikzylinder).
Die Antriebseinheit erzeugt Kraft, um die Bremsbeläge zurückzuziehen, wodurch ein Spalt (0,4–0,8 mm) zwischen den Belägen und der Felge/Scheibe entsteht. Das Rad dreht sich frei und ermöglicht so eine normale Fahrt oder Bedienung.
2.2 2. Bremseingriff (kontrolliertes Anhalten/Halten)
Kontrolliertes Stoppen: Um die Maschine zu verlangsamen oder anzuhalten, reduziert das Steuerungssystem die Leistungsaufnahme der Betätigungseinheit. Interne Rückholfedern (oder reduzierter Druck/Spannung) drücken die Bremsbeläge gegen die rotierende Radschnittstelle.
Drehmomenterzeugung: Die Reibung zwischen den Bremsbelägen und der Felge/Scheibe erzeugt ein Bremsmoment, dessen Kraft proportional zur Leistungsaufnahme ist- und eine sanfte, einstellbare Verzögerung ermöglicht (z. B. Flurförderzeuge, die zerbrechliche Ladung bewegen).
Statisches Halten: Für langfristiges Parken oder Ladungssicherung wird die Stromversorgung der Betätigungseinheit unterbrochen. Rückholfedern (oder mechanische Sperren) halten die Beläge am Rad fest und halten das Drehmoment aufrecht, ohne Energie zu verbrauchen.
2.3 3. Notbremsung (Fehlerszenarien)
Im Falle eines Ausfalls des Stromversorgungssystems (z. B. Hydraulikleck, pneumatischer Druckverlust, elektrischer Kurzschluss) oder einer Übergeschwindigkeit (erkannt durch Radgeschwindigkeitssensoren) wird die Bremse sofort aktiviert.
Stützfedern oder redundante Leistungsreserven (z. B. Hydraulikspeicher für DLZ-H) drücken die Beläge mit maximaler Kraft gegen das Rad und erzeugen ein Spitzendrehmoment, um das Rad innerhalb von weniger als oder gleich 1,2 Sekunden (unter Nennlast) anzuhalten-und so Unfälle zu verhindern.
3. Kernstruktur und Schlüsselkomponenten
Die DLZ-Serie zeichnet sich durch ein modulares, radadaptives Design mit gemeinsamen Strukturkomponenten und variantenspezifischen Betätigungseinheiten aus:
3.1 Gemeinsame Komponenten (variantenübergreifend)
Radbremsbaugruppe:
Bremsbeläge: Bogenförmige Verbundpolster (Material variiert je nach Variante: Harz-halb-metallisch für DLZ-E/P, Keramik-halb-für DLZ-H) mit einem Reibungskoeffizienten (μ größer oder gleich 0,42–0,48) und einer Hitzebeständigkeit von bis zu 400 Grad. Die Pads sind zum einfachen Austausch mit einem Trägerring verschraubt.
Bremsschnittstelle: Dual{0}kompatibles Design für Radfelgen (300–1.200 mm Durchmesser) oder an der Nabe-montierte Scheiben (Dicke: 15–40 mm) zur Anpassung an verschiedene Maschinenradkonfigurationen.
Trägerring: Hochfester Stahlring, der die Klemmkraft gleichmäßig über die Radschnittstelle verteilt, ungleichmäßigen Verschleiß vermeidet und eine stabile Drehmomentabgabe gewährleistet.
Rückgabe- und Sicherheitsmechanismus:
Hoch-Rückholfedern: Mangan-Stahlfedern, die bei Stromausfall eine ausfallsichere Einrückkraft bieten und so eine grundlegende Bremsfähigkeit in allen Fehlerszenarien gewährleisten.
Verschleißnachsteller: Automatische oder manuelle Schrauben, die den Belagverschleiß ausgleichen, einen konstanten Bremsspalt (0,4–0,8 mm) aufrechterhalten und eine häufige Neukalibrierung überflüssig machen.
Schutzkomponenten:
Umweltfreundlicher Wohnungsbau: Stahl- oder Aluminiumgehäuse mit IP64/IP65-Schutz (IP65 für Outdoor-Varianten), um Staub, Feuchtigkeit und leichten Stößen zu widerstehen. -Geeignet sowohl für den Einsatz im Innenbereich (Lager) als auch im Außenbereich (Bau).
Korrosionsschutzbeschichtung: Epoxidharzbeschichtung (80–100 μm Dicke) auf Metallteilen zum Schutz vor Rost und chemischer Belastung (z. B. Hafensalznebel, Bergbaustaub).
3.2 Variante-Spezifische Betätigungseinheiten
DLZ-E (Elektrische Betätigung):
Ein Elektromotor (0,75–3,0 kW), gepaart mit einem Getriebe und einer Leitspindel. Der Motor treibt die Schraube zum Ein-/Ausfahren des Bremsbelagträgers an und wandelt dabei elektrische Energie in lineare Klemmkraft um. Ideal für Innenmaschinen (z. B. Lagertransporter) mit zugänglicher Wechselstromversorgung (380 V/220 V).
DLZ-H (Hydraulische Betätigung):
1–4 doppeltwirkende Hydraulikzylinder (Arbeitsdruck: 12–25 MPa), umlaufend um das Rad montiert. Unter Druck stehende Hydraulikflüssigkeit treibt Zylinderkolben an, um die Bewegung der Bremsbeläge zu steuern. Geeignet für schwere -Außenmaschinen (z. B. Mobilkräne, Baufahrzeuge) mit vorhandenen Hydrauliksystemen.
DLZ-P (Pneumatische Betätigung):
1–4 Pneumatikzylinder (Arbeitsdruck: 0,6–1,0 MPa), die den Belagträger mittels Druckluft betätigen. Konzipiert für Maschinen in Fabriken oder Häfen mit leicht verfügbarer Druckluft (z. B. Hafentransporter, Fließbandfahrzeuge).
4. Hauptmerkmale und Vorteile
Die DLZ-Serie zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit und adaptive Leistung aus und bietet in allen Varianten wesentliche Vorteile:
4.1 1.Multi-Leistungskompatibilität
Das Angebot elektrischer, hydraulischer und pneumatischer Betätigungsvarianten macht kundenspezifische Modifikationen des Stromversorgungssystems überflüssig, senkt die Integrationskosten und gewährleistet die Kompatibilität mit verschiedenen Maschinen (z. B. DLZ-H für Hydraulikbagger, DLZ-E für elektrische Lagertechnikfahrzeuge).
4.2 2.Direct Wheel-Montierte Effizienz
Durch die direkte Befestigung an der Felge oder Nabenscheibe eliminiert die Bremse Drehmomentverluste durch Getriebewellen-und sorgt so für eine um 15–20 % höhere Bremseffizienz im Vergleich zu auf Wellen montierten Bremsen-. Dies gewährleistet eine schnellere Reaktion und eine präzisere Steuerung bei schweren Lasten.
4.3 3. Laden-Adaptives Drehmoment
Das Bremsdrehmoment ist über den Stromeingang einstellbar (z. B. Spannung für DLZ-E, Druck für DLZ-H/P), sodass der Bediener die Kraft an die Lastanforderungen anpassen kann-und so eine übermäßige-Bremsung (z. B. bei zerbrechlicher Ladung) oder eine zu geringe-Bremsung (z. B. bei schweren Lasten) verhindert wird.
4.4 4. Geringer Wartungsaufwand und Langlebigkeit
Der modulare Aufbau ermöglicht den unabhängigen Austausch von Betätigungseinheiten oder Bremsbelägen, wodurch die Wartungszeit im Vergleich zu integrierten Bremsen um 30 % reduziert wird.
Hochwertige Reibbeläge und abgedichtete Betätigungskomponenten gewährleisten eine Lebensdauer von mindestens 8.000–12.000 Arbeitsstunden (variiert je nach Variante) und senken so die langfristigen Betriebskosten.
4.5 5. Sicherheitskonformität
Erfüllt globale Industriesicherheitsstandards, einschließlichISO 3450(hydraulische/pneumatische Radbremsen),IEC 60034(elektrische Betätigungssicherheit),GB/T 13329(Chinesische Radbremsnormen) undCE(EU-Maschinenrichtlinie). DLZ-H/P-Varianten für den Bergbau entsprechen auch den ATEX-Vorschriften für explosionsgefährdete Umgebungen (optional).
5. Typische Anwendungen
Die DLZ-Serie passt sich über ihre Multi-{0}Leistungsvarianten an verschiedene Maschinen an, mit wichtigen Anwendungsfällen je nach Modell:
| Variante | Anwendungen |
|---|---|
| DLZ-E | Indoor-Flurförderzeuge, Lagertransporter, elektrische Mobilkrane (20–50 Tonnen) und fahrerlose Transportfahrzeuge (FTS) für die Logistik. |
| DLZ-H | Schwere -Baufahrzeuge (Muldenkipper, Mobilkräne), Bergbauhilfsfahrzeuge (50–200 Tonnen) und Laufräder von Hafen-RTG-Kranen. |
| DLZ-P | Hafencontainertransporter, Fließband-LKWs und leichte-bis-Bauwagen (30–80 Tonnen) mit Druckluftsystemen. |
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