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Hochwertige elektromagnetische Trommelbremsen der JZ-Serie

Bei der JZ-Serie handelt es sich um eine Reihe industrieller-elektromagnetischer Trommelbremsen, die für mittelschwere-bis-drehende Maschinen-mit hoher Beanspruchung entwickelt wurden, darunter Hebe- und Fördergeräte, Hafenmaschinen, metallurgische Geräte, Bergbaumaschinen und Baumaschinen. Definiert durch seine elektromagnetische Betätigung...

Beschreibung

DerJZ-Serieist eine Reihe industrieller-elektromagnetischer Trommelbremsen, die für mittelschwere-bis-rotierende Maschinen-entwickelt sind, darunter Hebe- und Fördergeräte, Hafenmaschinen, metallurgische Geräte, Bergbaumaschinen und Baumaschinen. Definiert durch seineelektromagnetische Betätigung(elektrischer Strom erzeugt magnetische Kraft zur Bremssteuerung) undnormalerweise geschlossenes Design(Feder-eingerückt, wenn -stromlos) bietet diese Serie zuverlässige dynamische Verzögerung, statische Lasthaltung und ausfall-sicheren Notstopp. Es eignet sich besonders für Umgebungen mit hoher Beanspruchung (z. B. Stahlwerke, Häfen, Minen), in denen stabile Bremsleistung, einstellbares Drehmoment und Widerstandsfähigkeit gegenüber rauen Bedingungen von entscheidender Bedeutung sind. Die JZ-Serie deckt Trommeldurchmesser von 100–600 mm und Drehmomentausgänge von 40–5.000 N·m ab und erfüllt die Anforderungen von Anwendungen mit mittlerer bis schwerer Last (5–50 Tonnen) und entspricht gleichzeitig den Industriestandards für Sicherheit und Kompatibilität. Nachfolgend finden Sie eine detaillierte Aufschlüsselung der Serienmerkmale, des Kernaufbaus, des Funktionsprinzips, der Hauptmerkmale, typischer Anwendungen und technischer Spezifikationen:

1. Serienübersicht und Kernfunktion

Die JZ-Serie folgt den industriellen Namenskonventionen für elektromagnetische Trommelbremsen, wobei „J“ für „elektromagnetisch“ und „Z“ für „Trommelbremse“ steht. Seine Kernfunktionen sind auf die Sicherheits- und Betriebsanforderungen von Schwerindustriemaschinen zugeschnitten:

Dynamisches Bremsen: Abbremsen oder Anhalten von Geräten mit hoher -Trägheit (z. B. Hafenkräne, Förderbänder im Bergbau) mit kontrolliertem Drehmoment, um Lastschwankungen, mechanische Stöße oder Schäden an kritischen Komponenten zu vermeiden.

Statische Lasthaltung: Sicherung schwerer Lasten (z. B. Stahlrollen, Erz) während Ausfallzeiten, Wartungsarbeiten oder Ausschaltzuständen-an Ort und Stelle-, um unbeabsichtigte Bewegungen zu verhindern.

Notbremsung: Automatisches Eingreifen bei Stromausfällen oder elektrischen Fehlern, um Geräte sofort anzuhalten und als kritische Sicherheitsbarriere für Betriebe mit hohem Risiko zu dienen (z. B. metallurgische Walzwerke, Bergwerksaufzüge).

Die Serie umfasst Modelle in mehreren Größen (von JZ-100 bis JZ-600), die auf verschiedene Trommeldurchmesser und Tragfähigkeiten abgestimmt sind und eine breite Kompatibilität mit Industriemaschinen gewährleisten.

2. Kernstruktur und Schlüsselkomponenten

Die JZ-Serie zeichnet sich durch ein robustes, wartungsfreundliches Design aus, das für elektromagnetische Betätigung und schwere{1}Beanspruchung optimiert ist, mit fünf integrierten Subsystemen:

2.1 1. Elektromagnetische Betätigungseinheit (Power Core)

Die Einheit wandelt elektrische Energie in magnetische Kraft um, um das Ein-/Lösen der Bremse zu steuern, bestehend aus:

Elektromagnetspule: Eine mit Kupfer-gewickelte Spule, eingekapseltIsolierung der Klasse F(hitzebeständig bis 155 Grad) und in einem dünnen Stahlgehäuse untergebracht. Es ist für handelsübliche Industriestromversorgungen (AC 380 V, 50 Hz) ausgelegt und erzeugt im eingeschalteten Zustand ein stabiles Magnetfeld.

Magnetische Armaturen: Zwei identische magnetische Stahlanker mit hoher magnetischer Permeabilität. Wenn die Spule mit Strom versorgt wird, werden die Anker von der Bremstrommel angezogen und lösen eine reibungsbasierte Bremsung aus.

Rückholfedern: Hoch-Manganstahlfedern-(kalibriert, um den Drehmomentanforderungen zu entsprechen), die die Anker von der Trommel wegdrücken, wenn die Spule stromlos ist-und so die ausfallsichere Funktion „normalerweise geschlossen“-ermöglicht.

2.2 2. Trommelbremsbaugruppe (Reibungskern)

Die Baugruppe ist mit der rotierenden Trommel der Maschine verbunden, um Bremskraft zu erzeugen, einschließlich:

Bremsbacken: Gebogene Stahlschuhe (aus hochfestem Kohlenstoffstahl), passend für Trommeldurchmesser (100–600 mm). Die Schuhe sind strukturell verstärkt, um hohen Reibungskräften standzuhalten und Verformungen bei starker Belastung zu verhindern.

Reibbeläge: Verbundbeläge auf Asbest--Basis (hoher Reibungskoeffizient: μ größer oder gleich 0,42, Verschleißfestigkeit größer oder gleich 8.000 Betriebsstunden), fest mit den Bremsbacken vernietet. Die Beläge lassen sich leicht austauschen, ohne dass die gesamte Bremse zerlegt werden muss, was die Ausfallzeiten aufgrund von Wartungsarbeiten reduziert.

Trommelausrichtungsmechanismus: Präzise-bearbeitete Schuhhalterungen, die eine einfache Ausrichtung an der Bremstrommel während der Installation ermöglichen. Dies sorgt für einen gleichmäßigen Kontakt zwischen Belägen und Trommel und vermeidet ungleichmäßigen Verschleiß und Drehmomentschwankungen.

2.3 3. Drehmomentanpassungssystem (Steuerkern)

Ein spezieller Mechanismus zur Feinabstimmung des Bremsdrehmoments für bestimmte Anwendungen:

Einstellmuttern: Gewindemuttern am Federgestänge montiert. Durch Drehen der Muttern kann der Bediener die Vorspannung der Rückholfedern anpassen und so eine stufenlose Drehmomentregulierung innerhalb des Nennbereichs des Modells (40–5.000 N·m) ermöglichen. Diese Flexibilität ermöglicht es der Bremse, sich an unterschiedliche Lastanforderungen anzupassen (z. B. leichtes Fördern vs. schweres Heben).

2.4 4. Fehler-Sicherer Mechanismus (Sicherheitskern)

Basierend auf dem „normalerweise geschlossenen“ Design, um die Bremsfähigkeit bei kritischen Ausfällen sicherzustellen:

Wenn die Elektromagnetspule iststromlos(Stromausfall, elektrischer Fehler) drücken die Rückholfedern die Anker und Bremsbacken sofort gegen die Trommel-und betätigen die Bremse, um die Welle zu blockieren.

Wenn die Spule istenergiegeladen(Normalbetrieb) überwindet das Magnetfeld die Federspannung und zieht die Anker von der Trommel weg-und löst die Bremse für die Maschinendrehung. Dieses Design macht die Abhängigkeit von externer Stromversorgung für Notbremsungen überflüssig und erhöht die Sicherheit.

2.5 5. Umweltschutzkomponenten (Durability Core)

Isoliertes Spulengehäuse: Die isolierte Spule der Klasse F und das Stahlgehäuse schützen interne Komponenten vor Staub, Feuchtigkeit und leichter Korrosion-und verlängern die Lebensdauer in Industrieumgebungen.

Anti-Lockerungsbefestigungen: Alle Strukturschrauben sind mit Sicherungsmuttern und Federscheiben ausgestattet, um Vibrationen (üblich bei Bergbau-/Baumaschinen) zu widerstehen und so eine Verschiebung von Bauteilen und einen Leistungsabfall zu verhindern.

3. Funktionsprinzip

Die JZ-Serie arbeitet mit einem einfachen, aber zuverlässigen elektromagnetischen Ausfallsicherheitszyklus, der auf den Betrieb von Maschinen in der Schwerindustrie abgestimmt ist:

3.1 1. Bremsbetätigung (normales Anhalten/Notfall)

Normales Stoppen: Wenn die Maschine (z. B. ein Hafenförderer) langsamer werden oder anhalten muss, unterbricht das Steuersystem die Stromversorgung der Elektromagnetspule. Das Magnetfeld löst sich auf und die Rückstellfedern drücken die Bremsbacken gegen die rotierende Trommel.

Reibungserzeugung: Die Reibbeläge haben vollständigen Kontakt mit der Trommel und erzeugen ein Bremsmoment (40–5.000 N·m), um die Trommel mit kontrollierter Geschwindigkeit (weniger als oder gleich 1,5 Sekunden unter Nennlast) abzubremsen und so ein stabiles Anhalten zu gewährleisten.

Notbremsung: Im Falle eines plötzlichen Stromausfalls (z. B. Netzausfall) oder Spulenausfall wird die Spule sofort stromlos. Die Rückholfedern wirken innerhalb von Millisekunden (weniger als oder gleich 0,8 Sekunden), um die Bremse zu aktivieren, die Welle zu blockieren und ein Durchgehen der Ausrüstung oder einen Lastabfall zu verhindern.

3.2 2. Bremsenfreigabe (Normalbetrieb)

Wenn die Maschine gestartet werden muss (z. B. beim Heben einer Last mit einem Kran), versorgt das Steuersystem die Elektromagnetspule mit Strom. Die Spule erzeugt ein starkes Magnetfeld, das die Anker anzieht.

Die Magnetkraft überwindet die Spannung der Rückholfeder und zieht die Anker (und die daran befestigten Bremsbacken) von der Trommel weg. Es entsteht ein kleiner Spalt (0,3–0,5 mm), der es der Trommel (und der verbundenen Welle) ermöglicht, sich für den normalen Betrieb frei zu drehen.

3.3 3. Statische Lasthaltung

Wenn die Maschine im Leerlauf ist oder pausiert (z. B. wenn eine Stahlspule in der Luft hängt), bleibt die Spule stromlos. Die Rückholfedern halten die Bremsbacken mit der Trommel in Eingriff und üben ein konstantes Drehmoment aus, um die Last sicher zu halten. -Es ist keine externe Stromversorgung erforderlich, was den Energieverbrauch senkt und die Sicherheit erhöht.

4. Hauptmerkmale der JZ-Serie

Die JZ-Serie zeichnet sich durch ihre Anpassungsfähigkeit an anspruchsvolle-Industrieanforderungen aus und bietet folgende Kernvorteile:

4.1 1. Normalerweise geschlossener Fehler-Sicheres Design

Die federbetätigte (abgeschaltete) Konfiguration stellt sicher, dass die Bremse bei Stromausfall oder Fehlern automatisch eingreift-und eliminiert so das Risiko ungeplanter Gerätebewegungen, ein wichtiges Sicherheitsmerkmal für Hochlastanwendungen (z. B. Minenaufzüge).

4.2 2. Einstellbares Bremsmoment

Die stufenlose Drehmomenteinstellung über Steuermuttern ermöglicht die Anpassung der Bremse an unterschiedliche Lastanforderungen (40–5.000 N·m). Aufgrund dieser Flexibilität ist es mit mehreren Maschinentypen (z. B. leichten Förderbändern und schweren Kränen) kompatibel, ohne dass ein Modellaustausch erforderlich ist.

4.3 3. Langlebige Konstruktion für raue Umgebungen

Isolierte Spulen der Klasse F widerstehen hohen Temperaturen (bis zu 155 Grad) und eignen sich für metallurgische oder Bergbauumgebungen mit erhöhter Umgebungswärme.

Verstärkte Bremsbacken und Reibbeläge auf Asbest--Basis halten starkem Verschleiß und hohen Reibungskräften stand und gewährleisten eine Lebensdauer von mindestens 8.000 Arbeitsstunden bei normalem Betrieb.

4.4 4. Einfache Installation und Wartung

Der Trommelausrichtungsmechanismus vereinfacht-die Installation vor Ort und reduziert die Einrichtungszeit im Vergleich zu nicht-einstellbaren Bremsen um 30 %.

Genietete Reibbeläge können mit einfachen Werkzeugen in weniger als oder gleich 40 Minuten ausgetauscht werden, und die Drehmomenteinstellung erfordert keine Spezialausrüstung-, wodurch Maschinenstillstandszeiten minimiert werden.

4.5 5. Einhaltung von Industriestandards

Erfüllt chinesische und internationale Industriestandards, einschließlichJB/ZQ4388-86(Anschlussmaße und Drehmomentparameter) undJB/T7685-2006(Technische Anforderungen an elektromagnetische Trommelbremsen). Dadurch ist die Kompatibilität mit im Inland hergestellten und importierten Maschinen gewährleistet.

5. Typische Anwendungen

Die JZ-Serie wird häufig in Schwerindustriebereichen eingesetzt, die zuverlässiges Bremsen mittlerer bis hoher Beanspruchung erfordern, darunter:

Hebe- und Fördergeräte: Laufkräne (Stahlwerke), Portalkrane (Lager) und Bandförderer (Bergbaustandorte) zur Lastkontrolle und zum Stoppen.

Hafenmaschinen: Containerkräne, Werftwinden und Massengutumschlaggeräte-die Salzwasserfeuchtigkeit und schweren Lastzyklen standhalten.

Metallurgische Ausrüstung: Walzwerke, Stahlcoilhandhaber und Hochofenaufzüge-beständig gegen hohe Temperaturen und Staub.

Bergbaumaschinen: Bergwerksaufzüge (Erzförderung), Untertageförderer und Brecherantriebe-passen sich an staubige Umgebungen mit hohen{1}Vibrationen an.

Baumaschinen: Turmdrehkrane, Raupenkrane und Betonmischer-gewährleistet sicheres Anhalten während Bauarbeiten.

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