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TYW-315 Fußbetätigte hydraulische Trommelbremsen

Der TYW - 315 ist ein Mitglied der TYW-Serie mit fußbetätigten hydraulischen Trommelbremsen -. Aufgrund seiner zuverlässigen Bremsleistung und bequemen Bedienung wird es häufig in den Drehmechanismen kleiner und mittlerer - Portalkräne und Turmdrehkrane eingesetzt. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Einführung in ...

Beschreibung

Der TYW - 315 ist ein Mitglied der TYW-Serie mit fußbetätigten hydraulischen Trommelbremsen -. Aufgrund seiner zuverlässigen Bremsleistung und bequemen Bedienung wird es häufig in den Drehmechanismen kleiner und mittlerer - Portalkräne und Turmdrehkrane eingesetzt. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Einführung in die Kernparameter, herausragenden Merkmale, Installationsschritte und Wartungsmethoden:

KernparameterDieser Bremsentyp ist mit einer horizontalen Einbaustruktur konzipiert. Die relevanten Schlüsselparameterinformationen sind wie folgt. Der Trommeldurchmesser beträgt 315 mm und das Gewicht der gesamten Maschine beträgt 42 kg. Was die Auswahl des Hydrauliköls betrifft, ist DB - 25-Hydrauliköl anwendbar, wenn die Umgebungstemperatur zwischen -20 Grad und 50 Grad liegt. Wenn die Temperatur unter -20 Grad liegt, sollte YH - 10 Luftfahrthydrauliköl verwendet werden, das sich an die meisten allgemeinen industriellen Arbeitstemperaturumgebungen anpassen kann.

Herausragende Merkmale

Arbeits-sparender Betrieb und stabile Bremskraft: Es verfügt über einen hydraulischen Antrieb und wird durch eine fußbetriebene Hydraulikpumpe gesteuert. Basierend auf dem Pascal-Prinzip kann das hydraulische System die Fußkraft verstärken, mit einem Hebelverhältnis von mehr als 10:1. Dadurch kann der Bediener eine große Bremskraft mit einer geringen Pedalkraft erreichen, was sich sehr gut für Szenarien mit begrenztem Betriebsraum und hohem Bremskraftbedarf eignet. Und die Bremsung ist stufenlos möglich, sodass ein flexibler und kontinuierlicher Bremsbetrieb während des Arbeitsprozesses der Anlage gewährleistet ist.

Geringe spätere Wartungskosten: Es ist mit einer patentierten ineinandergreifenden Schuhausgleichsvorrichtung und einer automatischen Schuhzentrierungsvorrichtung ausgestattet. Diese beiden Vorrichtungen sorgen dafür, dass das Spiel der Bremsbacken auf beiden Seiten jederzeit ausgeglichen bleibt, wodurch häufiges manuelles Nachstellen entfällt und das Problem vermieden wird, dass eine Seite des Bremsbelags am Bremsrad klebt. Darüber hinaus sind die Hauptscharnierpunkte mit selbstschmierenden Lagern ausgestattet, die einen hohen Übertragungswirkungsgrad und eine lange Lebensdauer aufweisen, und während des Betriebs ist kein zusätzlicher Schmiervorgang erforderlich.

Komfortable Wartung und vielfältige Optionen: Der Bremsbelag nimmt eine festgeklemmte Integralformstruktur an. Wenn der Bremsbelag abgenutzt ist und ausgetauscht werden muss, ist der Vorgang einfach und schnell, was die Wartungszeit effektiv verkürzt. Gleichzeitig stellt der Hersteller Bremsbeläge aus verschiedenen Materialien wie halb---metallisch (kein --Asbest), hart, halb---hart und weich (kein --Asbest) zur Auswahl, um den Anforderungen unterschiedlicher Arbeitsbedingungen gerecht zu werden.

Sicher und zuverlässig mit mehreren Garantien: Es handelt sich um eine normalerweise offene Bremse und ist mit einer manuellen Bremsvorrichtung ausgestattet. Wenn sich das Gerät in einem nicht - Betriebszustand befindet, kann die manuelle Bremsvorrichtung zum Bremsen verwendet werden, um die Sicherheit des Geräts zu gewährleisten, wenn es heruntergefahren wird. Bei unerwarteten Ausfällen, beispielsweise einem Ausfall des Hydrauliksystems, kann die Handbremse auch als Notbremsmaßnahme eingesetzt werden, um die Sicherheit der Ausrüstung weiter zu verbessern.

Installationsschritte

Vorbereitung vor-der Installation: Überprüfen Sie zunächst, ob der Bremskörper, die Fußpumpe, die Ölverbindungsleitung und andere Komponenten Risse oder Beschädigungen aufweisen. Überprüfen Sie insbesondere, ob die Ölleitung Alterungs- und Leckageprobleme aufweist. Reinigen Sie anschließend die Installationsfläche und die Verbindungsteile der Bremse, um sicherzustellen, dass keine Ölflecken, Rost oder Metallreste vorhanden sind, um eine Beeinträchtigung der Installationsfestigkeit und der Dichtheit der Ölkreislaufverbindung zu vermeiden.

Formelle Installation und Verbindung: Installieren Sie die Bremse horizontal an der voreingestellten Position des Drehmechanismus des Krans. Richten Sie die Befestigungslöcher der Bremse an den vorgesehenen Löchern der Ausrüstung aus und verwenden Sie zur Befestigung hochfeste Schrauben. Stellen Sie nach der Installation sicher, dass die Bremse nicht verkippt. Anschließend verbinden Sie die Ölleitung der Bremse mit der Fußpumpe. Überprüfen Sie nach dem Anschließen, ob die Schnittstelle dicht abgedichtet ist, und tragen Sie bei Bedarf eine angemessene Menge Dichtmittel auf die Verbindung auf, um ein Austreten von Öl zu verhindern. Montieren Sie abschließend die manuelle Bremsvorrichtung und stellen Sie sicher, dass ihre Verbindungsteile flexibel und beweglich sind.

Debugging nach-der Installation: Je nach Umgebungstemperatur das passende Hydrauliköl in das Hydrauliksystem einspritzen. Treten Sie nach der Öleinspritzung wiederholt auf die Fußpumpe, um die Luft im Ölkreislauf abzulassen und so den Einfluss der Luft auf die Bremswirkung zu vermeiden. Führen Sie anschließend einen Leerlauftest durch. Beobachten Sie bei der Prüfung, ob sich die Bremse schnell ein- und ausschalten lässt. Überprüfen Sie gleichzeitig, ob das Spiel zwischen den Bremsbacken auf beiden Seiten ausgeglichen ist, um einen stabilen Bremsvorgang ohne Blockierung sicherzustellen.

Wartungsmethoden

Tägliche Inspektion: Überprüfen Sie alle 1 - 2 Tage die Oberfläche der Bremstrommel und des Bremsbelags. Wenn Ölflecken, Staub oder Metallreste vorhanden sind, wischen Sie diese rechtzeitig mit einem trockenen Tuch ab, um zu verhindern, dass der Reibungskoeffizient abnimmt und die Bremswirkung beeinträchtigt wird. Überprüfen Sie gleichzeitig den festen Sitz der Ölleitungsverbindung und der Befestigungsschrauben. Wenn Lockerheit oder Öllecks festgestellt werden, beheben Sie diese sofort.

Regelmäßige, gründliche-Wartung:

Monatliche Inspektion: Konzentrieren Sie sich auf die Überprüfung des Hydraulikölstands. Wenn der Ölstand unter der angegebenen Skala liegt, füllen Sie rechtzeitig Hydrauliköl des gleichen Modells auf. Überprüfen Sie den Verschleiß des Bremsbelags. Bei geringem Verschleiß kann es weiter verwendet werden; Wenn der Verschleiß stark ist und die innere Stahlplatte freiliegt, tauschen Sie den Bremsbelag rechtzeitig aus.

Vierteljährliche Wartung: Zerlegen und überprüfen Sie die Fußpumpe und das Einwegventil der Bremse. Reinigen Sie die inneren Verunreinigungen mit sauberem Dieselöl, um eine reibungslose Zirkulation des Ölkreislaufs zu gewährleisten. Tragen Sie trockenes Molybdändisulfidfett auf jeden rotierenden Teil des Pedals und der Pleuelstange auf, um einen flexiblen Betrieb zu gewährleisten. Prüfen Sie, ob die selbstschmierenden Lager an den Gelenkpunkten verschlissen sind. Wenn die Drehung blockiert ist, ersetzen Sie die Lager.

Jährliche Überholung: Führen Sie eine umfassende Demontageinspektion der gesamten Bremse durch. Prüfen Sie, ob die Bremstrommel Risse, starke Abnutzung oder Verformung aufweist. Wenn der Endflächenschlag den Standardwert überschreitet, polieren oder ersetzen Sie die Bremstrommel. Überprüfen Sie die manuelle Bremsvorrichtung. Wenn die Verbindungsteile abgenutzt sind oder die Aktion unflexibel ist, reparieren oder ersetzen Sie die entsprechenden Teile. Nach der Überholung die Bremse wieder zusammenbauen und debuggen, um sicherzustellen, dass alle Leistungsindikatoren den Betriebsanforderungen entsprechen.

Spezielle Wartung für raue Bedingungen: Verkürzen Sie in staubigen und feuchten Umgebungen wie Häfen und Baustellen den täglichen Inspektionszyklus. Wischen Sie die Bremsoberfläche nach Regenwetter rechtzeitig ab, um Rost vorzubeugen. Achten Sie bei Kränen, die häufig gebremst werden müssen, auf die Temperatur des Hydrauliksystems. Wenn es zu einer Überhitzung kommt, stoppen Sie die Maschine rechtzeitig zum Abkühlen, um einen Leistungsabfall des Hydrauliköls aufgrund der hohen Temperatur zu vermeiden, der die Bremswirkung beeinträchtigen würde.

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